Steffen Neumann klein Bildrechte Petr Špánek

                                                  

    

1. Preis
dotiert mit 5.000 Euro

Jonas Lüth (*1992) studierte Geographische Entwicklungsforschung Afrikas und Arabistik und Islamwissenschaften an den Universitäten Bayreuth und Leipzig. Aufgewachsen in einer deutsch-tschechischen Familie galt seine Faszination schon früh der deutschen Sprache und der sprachlichen und kulturellen Vielfalt Europas. Studienaufenthalte und Erwerbstätigkeiten führten ihn bereits in viele Regionen dieser Welt darunter Afrika, Indien und Australien. Seit 2021 arbeitet er als freier Hörfunkautor in der Redaktion „Aktuelle Kultur und Politik“. Ebenfalls im Jahr 2021 studiert Jonas Lüth in Halle den Master of Science Global Change Geography.

 

 

 andreaswiedemann

 

 

2. Preis
dotiert mit 2.500 Euro

Christoph Schumacher (*1976) studierte nach seinem Wehrdienst in Bonn und ist heute staatlich anerkannter Fachwirt im Gesundheits- und Sozialwesen. 2011 gründete er zusammen mit weiteren Unterstützern den Verein Tüpfelhausen – Das Familienportal e.V. und steht diesem seit Beginn als Vorstandsvorsitzender vor Begonnen hat die Gründung des Vereins mit einer Initiative zum Gedenken des alten, von Nazis zerstörten jüdischen Fußball Clubs Bar Kochba Leipzig. Heute widmet sich der Verein vor allem der stationären Jugendarbeit im Leipziger Westen, aber auch der internationalen Kinder- und Jugendarbeit.

 

 tomaslindner

 

3. Preis
dotiert mit 1.500 Euro

Oliver Hach (*1972) studierte in Dresden, Münster und Zagreb Politikwissenschaft und Kommunikationswissenschaft. In dieser Zeit sammelte er erste Erfahrungen als freier Journalist. 1999/2000 verübte er dann ein Volontariat bei der Chemnitzer Tageszeitung „Freie Presse“ in der er in verschiedensten redaktionellen Positionen tätig war. Derzeit ist er stellvertretender Leiter des Ressorts Recherche in Chemnitz. Beruflich, wie privat ist er oft im sächsisch-böhmischen Grenzregion unterwegs und widmet sich ihrer spannenden Geschichte. So gewann er beispielsweise schon 2019 den deutsch-tschechischen Journalistenpreis für seine Artikelserie zu 50 Jahren Prager Frühling.

 

 

 

Steffen Neumann klein Bildrechte Petr Špánek

                                                  

    

1. Preis
dotiert mit 5.000 Euro

Steffen Neumann (*1969) studierte Bohemistik, Russistik und Evangelische Theologie in Halle/S., Prag und Berlin. Der Journalist ist seit 2008 fester Tschechien-Korrespondent der Tageszeitungen Sächsische Zeitung und Freie Presse. Daneben publiziert er im LandesEcho und in weiteren deutschen Tageszeitungen und Magazinen. 2003 gründete er das Wirtschaftsportal novost.info. Neben seiner Tätigkeit als Printjournalist arbeitet Steffen Neumann als Moderator, Referent und Übersetzer. Er ist Mitglied beim Journalistennetzwerk n-ost und der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde. Steffen Neumann lebt in Děčín und Dresden, er hat zwei Kinder.

 

 

 andreaswiedemann

 

 

2. Preis
dotiert mit 2.500 Euro

Andreas Wiedemann (*1970) studierte Neuere und Neueste Geschichte, Osteuropäische Geschichte und Medienwissenschaft in Düsseldorf. Seine Dissertation „Komm mit uns das Grenzland aufbauen!“ über die Wiederbesiedlung der ehemaligen Sudetengebiete erschien 2007 auf Deutsch, 2016 auf Tschechisch. Andreas Wiedemann arbeitete zwei Jahre für ein wissenschaftliches Editionsprojekt über Vertreibung und Wiederbesiedlung in der Nachkriegstschechoslowakei und war ein Jahr lang Redakteur bei den deutschsprachigen Auslandssendungen des Tschechischen Rundfunks (Radio Prag). Seit 2007 ist er Pressereferent an der Österreichischen Botschaft Prag. Andreas Wiedemann lebt in Prag, ist verheiratet und hat zwei Söhne.

 

 tomaslindner

 

Nachwuchspreis
dotiert mit 1.500 Euro

Tomáš Lindner (*1981) studierte Politikwissenschaften in Prag und in Konstanz. Nach dem Abschluss lebte er im südlichen Afrika und auf Island, wo er für NGOs und als freier Journalist arbeitete. Seit 2008 ist er Reporter der Wochenzeitschrift Respekt, wo er über Deutschland, Afrika und die arabischen Länder berichtet. Derzeit leitet er die Auslandsredaktion. Für seine Artikelserie „Flüchtlinge 2015: Die deutsche Inspiration“ wurde er mit dem Preis „Solution Journalism“ der Stiftung Open Society Fund ausgezeichnet. Tomáš Lindner lebt in Prag.

 

 

 

 

 

 

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